Neu erschienen: Nikon B700 und B500 Kompaktkameras

Nikon B500 und Nikon B700 vorne Titelbild

Mit den Modellen B700 und B500 hat Nikon zwei neue Kompaktkameras mit enorm starkem Zoom auf den Markt gebracht. Was die beiden neuen Modelle können und was sie kosten erfahren Sie im Artikel.

Nikon B700: B wie bärenstarker Zoom

Die Nikon B700 ist die leistungsstärkere der beiden Kameras und kommt mit einer sehr guten technischen Ausstattung daher. Der Sensor sorgt mit seinen 20,3 Megapixeln und in Kombination mit dem leistungsstarken Autofokus für eine gute Bildqualität, die verbaute Technik ist vergleichbar mit der in DSLR Kameras. Das Nikkor Objektiv steuert ebenfalls seinen Teil zur guten Bildqualität bei und ermöglicht einen 60-fachen optischen Zoom. Der digitale Zoom ermöglicht sogar eine 120-fache Vergrößerung, dabei sinkt aber natürlich auch die Bildqualität.

Nikon B700 hinten aufgeklappter Display

Videos können in 4K Qualität mit 30 Bildern pro Sekunde aufgezeichnet werden, auch was diesen Bereich angeht ist die Nikon B700 also sehr gut aufgestellt. Erhältlich ist sie ab April 2016 für einen Preis von 509 Euro.

Technische Daten der Nikon B500

Die Nikon B500 ist der kleine Bruder der B700 und ist interessant für alle Fotografen, die nicht ganz so viel Leistungsfähigkeit benötigen wie die B700 hergibt. Sie ist mit einem 16 Megapixel Sensor ausgestattet und ihr Nikkor Objektiv ermöglicht einen 40-fachen optischen Zoom. Der digitale Zoom reicht bis zu einer 80-fachen Vergrößerung und Videos können in Full HD aufgezeichnet werden. Wer nicht ganz so viel Zoom benötigt wie die B700 bietet und mit einem etwas kleineren Sensor zufrieden ist, findet mit der Nikon B500 den richtigen Begleiter. Wie die B700 auch wird die Nikon B500 ab April 2016 im Handel erhältlich sein. Der Kaufpreis liegt bei 309 Euro.

Nikon B500 hinten aufgeklappter Bildschirm

SnapBridge Kompatibilität der Nikon B500 und B700

Sowohl die Nikon B500 als auch die B700 sind mit der Nikon SnapBridge App kompatibel. Diese App läuft auf Tablets und Smartphones und kann sowohl zur Bildübertragung als auch zur Steuerung der Kameras eingesetzt werden. Die Bilder können dann auch direkt von der App aus geteilt werden. Die Steuerung der Kamera ist aber das interessantere Feature. Neben der Möglichkeit zur Fernauslösung kann auch ein Live Bild der Kamera direkt auf das Endgerät gestreamt werden. Damit kann man aus der Ferne beobachten, was die Kamera gerade aufnimmt.